Herzrasen-Checker
Bewerten Sie Ihre Herzpalpitationen. Erkennen Sie kardiovaskuläre Warnsignale wie Brustschmerzen oder Ohnmacht, um zu wissen, wann Sie handeln müssen.
Häufige Ursachen von Herzrasen erforschen
Palpitationen sind häufig und meist harmlos. Sie werden oft durch Lebensstilfaktoren wie Koffein, Nikotin, Alkohol, Stress, Angst oder intensive körperliche Anstrengung ausgelöst. Auch hormonelle Schwankungen (z. B. in der Schwangerschaft oder den Wechseljahren), Dehydratation oder bestimmte stimulierende Medikamente können Auslöser sein. Seltener stecken zugrunde liegende Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern dahinter.
Kardiovaskuläre Warnsignale erkennen
Obwohl vieles harmlos ist, erfordern bestimmte Begleitsymptome sofortiges Handeln. Herzrasen mit Brustschmerzen oder Engegefühl, plötzlicher Atemnot, starkem Schwindel oder einem Ohnmachtsanfall (Synkope) deutet auf eine ernsthafte Herzerkrankung hin.
Lebensstiländerungen und Herzfrequenz-Überwachung
Reduzieren Sie bei gelegentlichem Herzstolpern Koffein und Nikotin, trinken Sie ausreichend Wasser und nutzen Sie Entspannungstechniken (wie tiefes Atmen). Sie können Fitnesstracker verwenden oder Ihren Puls manuell fühlen, um Ihre Herzfrequenz während solcher Episoden für das Arztgespräch zu dokumentieren.
Häufige Fragen (FAQ)
Palpitationen sind ungewöhnlich wahrnehmbare Herzschläge: Das Herz scheint zu stolpern, zu rasen, heftiger zu klopfen oder Aussetzer zu haben. Man kann dies in der Brust, im Hals oder im Nacken spüren.
Ja. Starker Stress, Angst oder Panikattacken führen zur Ausschüttung von Stresshormonen wie Adrenalin. Dies beschleunigt den Herzschlag und steigert die Kontraktionskraft des Herzens, was als Herzrasen wahrnehmbar ist.